Stellprobe

Heute haben wir einige unserer Gebäudemodelle hervorgeholt und eine erste Stellprobe gemacht. Vor allem das größte aller Modelle, das Parkhaus P4 war eine Herausforderung für alle beteiligten Modellbauer. Natürlich war auch Tina, die sich in mühsamer Detailarbeit seit Monaten dem Bau des Parkhauses widmet, bei der Stellprobe dabei.
Glücklicherweise hatten wir heute schon die Folgen unseres Zwischenfalls am Dienstagmorgen teilweise behoben.

Dienstag war wieder einer dieser Tage, die wir gerne einfach streichen möchten. Begonnen hatte alles mit einer Unterbrechung der Spannungsversorgung der Rückmeldung. Daraufhin verkeilte sich ausgerechnet eines unserer beiden Airbus A380 Modelle zwischen Schattenhangar und Transportfahrstuhl, der die Flugzeuge befördert. Schadlos überstanden haben das weder der Airbus noch unser Fahrstuhl, der sich durch diesen Unfall um einige Millimeter verzog.

Unser Flugzeugmodell ist mittlerweile  weitestgehend repariert, den Transportfahrstuhl müssen wir allerdings noch ausrichten und testen; ganz zu schweigen von der eventuellen Fehlersuche. Wir wollen schließlich nicht, dass so etwas in Zukunft noch einmal passiert.


8 Kommentare

15.04.2010 um 17:45 Uhr
Henrik

Toller Bericht! Macht weiter so.
Freue mich schon auf den nächsten Bericht oder auf die nächste Folge!!!

15.04.2010 um 18:01 Uhr
Alois Naber

Alois
Bin beeindruckt von den vielen Kleinigkeiten und Details die ihr immer wieder beachten müsst. Warte immer schon auf den aktuellen Video-Clip und kann es schon gar nicht erwarten, euch wieder einmal in Hamburg zu besuchen.

15.04.2010 um 20:49 Uhr
Tim

Dann verschiebt sich der Tagebuchbericht über den voll funktionsfähigen Schattenhangar wohl wieder um eine Ausgabe, was? :-P Gibt es hier etwa eine geheime Lift-Verschwörung?! Aber euch sei verziehen bei der tollen Arbeit, die Ihr mit dem gesamten Flughafen macht! Weiter so!

PS: Wieviele Ebenen hat eigentlich das P4?

16.04.2010 um 13:05 Uhr
Markus

Ich bin immer wieder auf’s Neue begeistert was ihr leistet.
Am beeindruckendsten ist für mich die Technik! Aber auch die Detailverliebtheit auf eurer Anlage lässt sich kaum noch steigern!

@Gerrit, ich glaube der Aufzug hat Dich nicht lieb, weil Du ihn damals in einem der Wochenberichte ohne das Besein von Stefano benutzt hast. Und da das mit dem Zement an den Füßen nicht so wirklich ein Erfolg war (RedBull sei Dank) rächt sich das Ding halt auf diese Weise ;)) …

LG nach Hamburg u. weiterhin viel Erfolg!

16.04.2010 um 18:15 Uhr
MiWuLa Fan

wie immer guter Bericht!

@Markus, hehehe – das isses wohl „bösartige Lache“

@Tim, im Original hat das P4 2Ebenen (wie die Terminals): 1Abflugsebene und 1 für die Ankunft

30.04.2010 um 00:16 Uhr
Kevin

Gerrit meine frage ist wie kennen Sie ich sich mit Visual Basic aus und wie heißen die Befehle die in den Controllern drin sind die sich in den autos befinden

10.05.2010 um 07:46 Uhr
Andrew

Hallo Gerrit, für den Aufzug läßt sich doch sicherlich eine Kontaktleiste an der oberen Kante als Notaus Schalter wie bei einem Rolltor etc. definieren, damit der Motor sofort stoppt. Alternativ könnte mann den Motor auch über eine Kraft abhängige Kupplung and den Lift anschliessen, damit er bei Überlastung einfach auskuppelt und das Flugzeug (dn Finger etc) nicht zerlegt, dabei habe ich noch die Bilder im Kopf wie Euer Zuglift einen Wagen komplett zerlegt hatte (irgenwo im Wochenbericht 2008-2009).
Alles Gute Andrew

20.05.2010 um 11:17 Uhr
Josef Horejsi

Josef
Hallo, ihr Lieben. Wenn ich jetzt an meinen letzten Besuch im MWL denke, wie da auch bei Besucherandrang gearbeitet wurde und dem Vergleich mit LOXX (ich war letzte Woche dort) – den es seinerzeit zwischen MWL und LOXX gab – es gibt keinen Vergleich. Vielleicht liegt es daran, das die in Berlin umgezogen sind. Aber das MWL ist einfach Spitze, schon allein die Technik und alle anderen Kleinigkeiten, die man z.B. nur bei der Führung hinter die Kulissen sieht. Obwohl ich in Wien zuhause bin, war ich schon zweimal da und ich werde wieder kommen, versprochen. Ich beobachte jedenfalls alle Viedeotagebucheinträge von Gerrit Braun.
Also, weiter so und alles Liebe aus Wien.

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