Gerrits Tagebuch Vol. 41: Ein Tag im Wunderland

Tagtäglich habe ich an unheimlich vielen verschiedenen Baustellen im Wunderland zu tun. Von dem neuen Italien-Abschnitt bis hin zu alten Löschfahrzeugen – es gibt an jeder Ecke Aufgaben. Und damit Ihr auch mal einen kleinen Einblick in meinen „normalen“ Tagesablauf bekommt, habe ich mir etwas ganz besonderes ausgedacht: Einen ganzen Tag habe ich mir eine GoPro auf den Kopf geschnallt und lasse euch so an meinen alltäglichen Aufgaben teilhaben.


9 Kommentare

03.02.2014 um 20:20 Uhr
Elias

Hi Gerrit u. Team,
das war mal eine SEEEEEEHR interessante Folge -wie immer also ;D
ich hab’s sehr genossen sie anzuschauen.
Leider war es sehr schnell an den Stellen, wo du gegangen bist… :(
Aber war trotzdem mal wieder super.
Und wie man gesehen hat, gehst du ja auch unter die Besuchr im Restaurant, hoffentlich treffe ich dich auch mal da :D
Die Idee mit dem Hochhaus ist übrigens klasse!
Freue mich schon auf meinen nächsten Besuch bei euch!
LG Elias

05.02.2014 um 01:55 Uhr

Hallo MiWuLa-Team,
gibt es schon ein paar mehr Details bezgl. der Weiche und dem Magnet/Server Antrieb? Bin gerade dabei ein Testmodul (aber in Spur N) bauen zu wollen und müsste aufgrund der Größe die Servos auch versetzt zu den Weichen einbauen…

LG aus Innsbruck

Alfred

05.02.2014 um 23:04 Uhr
Andreas

Hallo Gerrit,
wie immer ist dein Tagebuch ein Highlight.
Habe mir bisher fast alle Folgen angesehen, weil ich eure Arbeit und Ideen einfach nur faszinierend finde.
Die einzige Kritik ist der Zeitraffer in dieser Folge.
Das war wirklich viel zu schnell über eine zu lange Zeit.
Also wirklich unangenehm für die Augen. Physiologische gemeint.

Mach weiter mit deinem Tagebuch. Die vielen Eindrücke hinter den Kulissen sind Super.

07.02.2014 um 23:42 Uhr
Ralf

Danke, eine klasse Idee gewesen, hoffentlich kommen andere Arbeitgeber nicht dadurch auf den Gedanken mit einer Kamera an ihrem Arbeiter angebracht, zu protokollieren was der macht. Oder sogar die Frau ala James Bond bei ihrem Mann. ;-)

Was ich ab und zu gesehen habe mit Vorliebe bei dem einen oder anderen Film von Euch, eine (Mit)Fahrt auf einer der Züge. Wäre das eine Idee und machbar? Ein Zug fast komplett durch alle Anlagenteile fahren zu lassen und das online zu stellen? Mit den Schiffen kommt ihr auch voran, super.

MfG Ralf

12.02.2014 um 13:48 Uhr
Dirk

Hallo Gerrit Braun u. Team ,
das Tagebuch von euch ist schon Intressant und nicht Schlecht gemacht. Ich bin kein Modellbau, (aber die aufgaben sind auch eine herausvorderung für einen angersierten Handwerksmeister).
habe mir auch dieses Folge angekuch, da mit ich mich nicht bei einen
kennen lernen Termin! Nicht um kopf und Kragen rede möchte. Ich hatte mich ja bei Ihnen im hause vor ca. 3 Monaten beworben, auf endfelung von den Tischleren und Technikeren vom NDR.
War auch schon auf enfelung der Personalabteilung im Dezember 2013 da. In der Tagebuch Folge ist mal die Schiffsteurung auf gefallen! Beider Fürung durch das Miniarturland hätte uns der Füher mal gezeigt, weshalb Sie die Schiffe immer noch mit der Vernbedinoung Steuern. Mein Vater hate mir leider den mut darmals verboten, da erweiss wie gerne ich neuer herausvorderung liebe und vieleich eine kleine hielfe stellen kann. Weil es eine lösung gib.
Ich bin der meinung das Ihr einfeler in der Rumfform, Ruderanlge und schrauben Antrieb gemacht habt. In Bremerhaven im Schiffmuseum hatten Sie das selbe porblem , aber ein Belgier hate es darmals hinbekommen mit seinen Sohn. Aber das schrieflich zu erklären ist nicht einfach. Ihr müssst die Rumform ein bischen endern, die Rudergröße und From den Schiffanpassen. Da hier eine ander Physikherschen tut als bei einen Stallschiff. Dann braucht die ARIDA auch nicht soviel Platts zum rausfahren. Bei den Richtigen Schiff bewegen die Steuerleute die Schiffrauben beim Steuern mit ( als Tip).
Ach Ihr wiest das Das Wunderland im einen Flutgebiet liegen tut?

LG. Tischlermeister Dirk
PS: Würde mich mal freun mal was von Ihnen zu Hören!

13.02.2014 um 20:46 Uhr
Dominik

Hi Gerrit,
nur mal so als kleine Idee. Könntet ihr euch vorstellen, eine Ryanair-Maschine zu bauen, die etwas „spektakulär“ landet, also mit „kreativen“ Start- und Landewinkeln oder dass das Flugzeug kurz wieder von der Landebahn aufhüpft, wenn es landet? (Lief bei meinen Flügen nämlich ähnlich)

23.02.2014 um 11:13 Uhr
Stanislaus

Moin Gerrit
Das war ja mal wieder eine Super Folge!
Mich würde auch einmal eine Folge sehr interessiern, in der du die Elektronik, Mechanik etc. des Wunderlandes sehr genau erklärst. Also so ähnlich wie dein Artikel auf Heise.de.

14.03.2014 um 23:22 Uhr
Tom

Moin Gerrit,
wie wars im Skiurlaub? hab dich jetzt zum zweiten mal dort gesehen ;)

21.03.2014 um 19:36 Uhr

Gerrit, du sagtest mal wegen dem Space Shuttle ihr könnt keinen Bermsfallschirm bauen. Da eine Space Shuttle Notlandung eh nicht realistsch ist (trotzdem toll) : es gibt kein Space Shuttle mehr
Hamburg war nie für Space Shuttle zertifiziert (nur Köln und München)
könnte man ja auch sagen es ist der Space Shuttle von vor 1992 weil erst ab 1992 wurde ein Bremsfallschirm benutzt, davor ohne.
Nur so als Info ;)

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