Elbphilharmonie – ein Film in „Wunderlandoptik“

Gestern um 10.34 Uhr haben wir bei uns im Wunderland den Grundstein für unsere Elbphilharmonie gelegt. Die Resonanz war umwerfend. Über 50 Journalisten waren bei dem Termin, haben sich unsere Baustelle angeschaut und dutzende Berichte produziert. Wir konnten uns natürlich die eine oder andere Spitze gegenüber der echten Elbphilharmonie nicht sparen. Statt Hochtief baut bei uns zum Beispiel die Drunterdrüber AG in Zusammenarbeit mit der TräGe Projektrealisierungsgesellschaft mbH. Zudem viel kleine delikate Details, wie das geldfressende Glasmonster, boxende Anwälte, eine Rolltreppe ins Nichts oder ein obdachloses Orchester. Wir waren anfangs nicht sicher auf was für ein Echo das bei der Stadt und der Elbphilharmonie auslösen würde.

Umso mehr hat es uns gefreut, dass Kultursenatorin Barbara Kisseler und der Generalindendant der Nachbar-Philharmonie am Termin teilgenommen und mit liebe- und humorvollen Reden den Termin ganz besonders gemacht haben. Auszüge daraus gibt es in der nächsten Folge von Gerrits Tagebuch. Zudem hat die Elbphilharmonie gestern einen Film im Wunderlandoptik von unseren Dreharbeiten zur letzten Folge von Gerrits Tagebuch veröffentlich. Echt sehenswert!